Designer, der entwickelt. Entwickler, der gestaltet.

Mediengestalter mit sieben Jahren Erfahrung in Webdesign und Frontend-Entwicklung – mit einem wachsamen Auge darauf, wie KI Arbeitsprozesse in Design und Entwicklung verändert.

Über mich

Gutes Webdesign sieht nicht nur gut aus – es funktioniert für alle. Das klingt selbstverständlich, ist es in der Praxis aber selten. Ich arbeite seit 2019 aktiv an barrierefreien digitalen Oberflächen, nicht weil es inzwischen gesetzlich gefordert wird, sondern weil es handwerklich richtig ist.

Gestalterisch bin ich neugierig und probiere gerne neue visuelle Richtungen aus. Barrierefreies Design ist dabei kein Kompromiss – es ist besseres Design. Wer eine Oberfläche für alle zugänglich macht, macht sie für jeden nutzbarer: klarere Strukturen, bessere Lesbarkeit, intuitivere Interaktion. Und originell kann es trotzdem sein.

KI nutze ich aktiv in meinem Workflow: zum Recherchieren, Strukturieren, Prototypen. Was ich ihr nicht überlasse, sind Entscheidungen – die treffe ich selbst.

Mein Werdegang

Designer

Die bisher abwechslungsreichste Station: Corporate Design, Pitch-Präsentationen, Webdesign, Barrierefreiheits-Audits. Hier habe ich Figma als primäres Tool etabliert und ein internes Accessibility-Testing-Tool entwickelt – mit axe-core im Kern und Claude API zur Auswertung. Eigentlich als internes Tool gedacht, mittlerweile der Startschuss für ein eigenständiges Projekt.

Frontend-Entwickler

In einer TYPO3-Agentur als Contao-Spezialist – eine interessante Konstellation. Ich habe eigene Kunden betreut, parallel aber auch TYPO3 und WordPress kennengelernt. Breite Praxis quer durch die gängigen CMS-Systeme, mit dem Fokus immer auf sauberer Frontend-Umsetzung.

Frontend-Entwickler / Mediengestalter

Mein Einstieg ins Webdesign – mit meiner damaligen ersten, pur in HTML und CSS gecodeten Portfolio-Website als Visitenkarte. Hier habe ich dann Contao von Grund auf gelernt und direkt an echten Projekten gearbeitet. Und die ersten Berührungspunkte mit Barrierefreiheit: durch eine Kollegin, die das Thema ernstnimmt, und ein Projekt für ein Praxis-Netz, das barrierefrei umgesetzt werden musste.

Mediengestalter / DTP-Operator

Meine erste Station direkt nach der Ausbildung – drei Monate in der Grafikabteilung eines Werbemittel-Unternehmens. Druckvorstufe, Dateiaufbereitung, strukturierte Prozesse – in der kurzen Zeit genau das Richtige. Und ein Einblick in industrielle Produktionsprozesse, den man in einer Agentur selten bekommt.

Mediengestalter

Mein Jahrespraktikum im dritten Ausbildungsjahr – ein volles Jahr in einer kleinen Print-Agentur. Anzeigengestaltung, Logo-Vektorisierung, Werbetechnik-Entwürfe. Damals habe ich gemerkt, dass mir Adobe Illustrator liegt und ich mit Vektorarbeit ziemlich schnell bin.

Das sind meine Kernthemen

Design & Entwicklung

Digitale Oberflächen sind mein Kernthema – von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung. Ich habe mich bewusst gegen den Allrounder-Weg entschieden: lieber tief als breit. Design und Entwicklung aus einer Hand, ohne Reibungsverlust.

  • Figma
  • Adobe Creative Cloud
  • Contao

KI im Workflow

KI nutze ich dort, wo sie Zeit spart und Prozesse abnimmt – nicht dort, wo Kreativität und Urteilsvermögen gefragt sind. Konzeptbilder, Strukturierung, Automatisierung: ja. Entscheidungen und eigentliche Gestaltungsarbeit: Menschensache.

  • Claude
  • Magnific

Barrierefreiheit

Wer sich mit Barrierefreiheit beschäftigt, beschäftigt sich mit dem Nutzer – und damit mit den wirklich wichtigen Details einer Website. Das gilt online wie offline, und für weit mehr Menschen als man zunächst denkt.

  • BITV
  • WCAG
  • axe-core

Projekte

Website für Till's SteinReich

  • WordPress

Weitere Projekte folgen

Sneak-Peek aus Ausbildungszeiten

Meine allerersten Web-Projekte habe ich damals von Grundauf in purem HTML/CSS geschrieben. Hier drei Projekte, die ich damals als Praxis-Aufgaben, umgesetzt habe.

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